Dieses Feature werde ich versuchen, dieses Mal täglich im Blog unterzubringen. Ich lasse aktuell einen Tracker mitlaufen, der die Route detailliert aufzeichnet. Bisher hat Google-Maps dafür gereicht, aber das wird immer liderlicher und hat im letzten Urlaub oft nur Schrott angezeigt. Und für Euch, liebe Leser, hat es den Vorteil, dass ihr gleich eine Kartenansicht habt.
Und jetzt noch ein Nachtrag zu gestern, der im weiteren Verlauf des heutigen Blogs noch von Bedeutung sein wird.
Als wir gestern auf der Anfahrt zur Tochter und den Enkeln waren, hatte es einige Kilometer vor der Ankunft an einer Ampel einen Ministau.
In unserem Auto fing es plötzlich an nach Ammoniak zu stinken, dass es kaum noch auszuhalten war. Die Augen haben getränt und es brannte richtig im Hals beim Einatmen. Da vor uns etliche Fahrzeuge standen, wussten wir natürlich nicht, woher der penetrante Gestank kommt und als wir dann weitergefahren sind, hat er sich auch verflüchtigt, so dass wir das ignoriert haben.
War aber, wie ihr später noch hören werdet, ein Fehler.
Und jetzt noch ein Nachtrag zu gestern, der im weiteren Verlauf des heutigen Blogs noch von Bedeutung sein wird.
Als wir gestern auf der Anfahrt zur Tochter und den Enkeln waren, hatte es einige Kilometer vor der Ankunft an einer Ampel einen Ministau.
In unserem Auto fing es plötzlich an nach Ammoniak zu stinken, dass es kaum noch auszuhalten war. Die Augen haben getränt und es brannte richtig im Hals beim Einatmen. Da vor uns etliche Fahrzeuge standen, wussten wir natürlich nicht, woher der penetrante Gestank kommt und als wir dann weitergefahren sind, hat er sich auch verflüchtigt, so dass wir das ignoriert haben.
War aber, wie ihr später noch hören werdet, ein Fehler.
Da eine mögliche Route über Nürnberg führte und das Wetter traumhaft schön war, haben wir in Nürnberg einen Zwischenstopp gemacht und sind 2 Stunden durch die Altstadt gelaufen.
Wir haben hier am germanischen Nationalmuseum einen Parkplatz gefunden und von da sind es nur wenige Minuten in die Altstadt.
Zu den einzelnen Gebäuden der Altstadt spare ich mir jetzt die Erläuterungen. Die Burg kennt sowieso jeder und die anderen Gebäude müsst ihr halt googeln, wenn sie euch interessieren.
Es gibt da wirklich viel zu sehen und man könnte natürlich auch locker 2 Tage in der Innenstadt verbringen, wenn man alle Museen und sonstige Sehenswürdigkeiten besichtigen möchte.
Auf diesem Platz findet der Christkindlemarkt statt. Dann dürfte hier vermutlich etwas mehr los sein als heute.
Wobei der Ansturm auch an einem normalen Wochentag außerhalb der Ferien reicht. Als wir hier zur Burg hochgelaufen sind, hatten wir schon die Befürchtung, dass wir uns verlaufen haben und das die chinesische Mauer ist. Alle Besucher, die uns entgegen kamen, hatten eine Epikanthusfalte und waren auch anhand der Sprache unschwer dem asiatischen Teil dieser Welt zuzuordnen.
Die Motorradstaffel der örtlichen Polizei hat das schöne Wetter auch genutzt, und auf der Burg einen Zwischenstopp eingelegt.
Nachdem wir in Nürberg noch einen Kaffee getrunken haben ging es gegen 14 Uhr weiter über Igensdorf...
...und Hiltpoltstein...
...nach Eschenbach, wo man sich wohl mit dem nötigen Kleingeld in Häuschen am kleinen Rußweier kaufen kann.
Hinter Mr. Bean sind wir dann weiter bis ....
...zur Falkenburg gefahren, wo wir noch einmal einen Stopp eingelegt haben.
Als wir auf dem Weg zur Burg waren, kam dieser wahnsinnige Ammoniakgestank, den wir gestern schon hatten, wieder. Das beißt in den Augen und man bekommt kaum noch Luft in der Karre.
Ich habe mich dann mal unters Auto gelegt und da stiegen am Diesel-Kat die Rauchwolken auf und der ganze Kat ist mit einer kristallinen Schicht überzogen. Die Diagnose ist da nicht so schwer:
Die Ad-Blue-Plörre, die da während der Regeneration eingepritzt wird, sabbert wohl irgendwo raus und verursacht dann unsere Schnappatmung, weil das Teil dann auf fast 600 Grad aufheizt und das Zeug außen verbrennt, anstatt innen den Ruß zu eliminieren.
Da wir kurz vor Tirschenreuth waren und es dort lauf Internet einen Ford-Händler geben sollte, haben wir uns beeilt, um noch vor Geschäftsschluss da zu sein.
Da wir kurz vor Tirschenreuth waren und es dort lauf Internet einen Ford-Händler geben sollte, haben wir uns beeilt, um noch vor Geschäftsschluss da zu sein.
Leider mussten wir bei der Ankunft feststellen, dass der Händler vor 6 Monaten geschlossen aber leider vergessen hat, das auch Tante Google zu sagen.
Wir sind dann hier auf den kostenlosen Parkplatz beim Busbahnhof gefahren und haben mal ein paar Telefonate geführt, die irgendwie typisch deutsch waren.
Da das Auto neu ist, haben wir ja eine Garantie von Ford. Beim Anruf auf der Servicenummer kommt eine clevere KI, und will alles Mögliche wissen. Im Ergebnis kam die KI dann zum Ergebnis, dass sie das Problem nicht lösen kann und dann hatte ich eine Menschin am Apparat. Die meinte nun, sie würde uns einen Abschleppwagen schicken und einen Garantiefall aufmachen. Wir bekämen dann auch einen Mietwagen usw.
Auf meinen bescheidenen Einwand, dass wir auch selber in die nächstgelegene Werkstatt fahren können meinte sie, dass das auf gar keinen Fall gehen würde, dann hätten wir keinerlei Ansprüche, weder auf einen Mietwagen noch auf eine Hotelübernachtung.
Das war mir jetzt echt zu blöd und ich habe aufgelegt. Schließlich fährt die Karre ja noch, sie stinkt nur fürchterlich.
Das war mir jetzt echt zu blöd und ich habe aufgelegt. Schließlich fährt die Karre ja noch, sie stinkt nur fürchterlich.
Wir haben uns dann auf den Weg in die Innenstadt von der großen Kreisstadt Tirschenreuth (8000 Einwohner) gemacht und hatten eigentlich vor, deftig bayrisch zu essen, aber das war auch nichts.
Wie ihr auf den Bildern oben schon sehen könnt, gibt es einen schönen Marktplatz und hier auch einen kleinen Seepark, der sehr hübsch ist.
Bei der Gastronomie ist es dann auch hier leider wie überall. Alle einheimischen Gasthäuser und Brauereigaststätten sind geschlossen und stehen zum Verkauf.
Wie ihr auf den Bildern oben schon sehen könnt, gibt es einen schönen Marktplatz und hier auch einen kleinen Seepark, der sehr hübsch ist.
Bei der Gastronomie ist es dann auch hier leider wie überall. Alle einheimischen Gasthäuser und Brauereigaststätten sind geschlossen und stehen zum Verkauf.
Im Bereich des Marktplatzes hatten wir die Auswahl zwischen einem Asiaten, einem Italiener und einem Griechen, bei dem wir dann letztlich gelandet sind. Das Essen war ok und die Preise wie zu Hause. Früher war der Bayrische Wald mal preiswert aber auch hier nehmen sie zwischenzeitlich 6,50 Euro für ein Glas Wein.
Jetzt übernachten wir mal hier und überlegen uns, was mir mit unserer Stinkkarre morgen machen. Es steht ja mal wieder Wochenende an und dann sind die Werkstätten bekanntermaßen nicht so aktiv.


































Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen