Nur wenige hundert Meter vom Campingplatz entfernt ist diese kleine Schiffsanlegestelle. Von hier aus kann man von der Moldauinsel übersetzen. Das Boot kostet normalerweise ca. 3 Euro pP und Überfahrt. Da es aber Bestandteil der öffentlichen Verkehrsmittel hier ist und diese ab 65 Jahre kostenlos sind wurden wir, nachdem mich der Bootsführer angeschaut hatte, durchgewunken und mussten nichts bezahlen.
Die Überfahrt dauert nur rund 2 Minuten.
Am Anlegesteg in Prag war dann ein großer Markt, der am Morgen schon richtig stark frequentiert- um nicht zu sagen voll- war.
Wir sind dann an der Moldau entlang in Richtung Prager Burg gelaufen. Die einzelnen Bilder kommentiere ich jetzt nicht. Schaut es euch einfach an.
Dieses hässliche Auto stand da in einer Seitenstraße rum. Gut, man fällt damit auf jeden Fall auf.
Bis wir am Burgberg angekommen waren, mussten wir schon über 4 km laufen und es ging im letzten Stück auch noch steil bergauf. Als dann auch noch eine riesige Treppe mit gaaaanz vielen Stufen auftauchte, ließ die Begeisterung für die Burgbesteigung bei einzelnen Reiseteilnehmern rapide nach.
Wir haben dann erstmal am Fuße der Treppe einen Kaffee getrunken und sie danach mit neuem Schwung schließlich erklommen.
Die Treppe war dann schon völlig überfüllt und je näher wir in Richtung Burg kamen, desto voller wurde es in den Straßen. Es ist wirklich unglaublich, wie viele Touristen Mitte April schon unterwegs sind. Hier sieht man die Eintrittsschlange vor der Burg, die sicher um die 300 Meter lang war und die uns absolut nicht animiert hat, hier auch anzustehen.
Wir haben uns daher auf einen Rundgang in den frei zugänglichen Bereichen beschränkt, wobei auch das bei den vielen Leuten teilweise kein Spaß war.
Man meint hier zwar, dass niemand unterwegs ist, aber dieses Bild ohne Menschen war heute wie ein 6-er im Lotto.
Da es uns einfach zu voll war, sind wir über die bereits erwähnte Treppe in Richtung Karlsbrücke abgestiegen.
Hier war es nun unerträglich voll. Kaum ein Durchkommen.
Die Treppe war dann schon völlig überfüllt und je näher wir in Richtung Burg kamen, desto voller wurde es in den Straßen. Es ist wirklich unglaublich, wie viele Touristen Mitte April schon unterwegs sind. Hier sieht man die Eintrittsschlange vor der Burg, die sicher um die 300 Meter lang war und die uns absolut nicht animiert hat, hier auch anzustehen.
Wir haben uns daher auf einen Rundgang in den frei zugänglichen Bereichen beschränkt, wobei auch das bei den vielen Leuten teilweise kein Spaß war.
Man meint hier zwar, dass niemand unterwegs ist, aber dieses Bild ohne Menschen war heute wie ein 6-er im Lotto.
Da es uns einfach zu voll war, sind wir über die bereits erwähnte Treppe in Richtung Karlsbrücke abgestiegen.
Hier war es nun unerträglich voll. Kaum ein Durchkommen.
Nur wenn man mal einen Platz am Geländer ergatterte, konnte man ein paar hübsche Fotos von der Stadt machen.
Nachdem wir in einer ruhigen Seitenstraße was gegessen haben sind wir noch zum Wenzelsplatz gelaufen, der allerdings gerade eine Großbaustelle ist.
Da wir nun schon über 13km gelaufen waren, haben wir uns auf den Rückweg zur Schiffsanlegestelle gemacht. Da standen schon ein paar Leute und wir haben uns zum Glück gleich angestellt. Das Boot kam nämlich erst nach 20 Minuten mit Verspätung und hat dann nur 12 Leuten mitgenommen. Mehr geht nicht auf einmal und hinter uns standen schon 20 Personen, die nun wenig begeister nochmal warten mussten. Nach 6 Stunden waren wir zurück auf dem Platz und haben uns noch ein bisschen in die Sonne gesetzt, die allerdings bald hinter den ersten Wolken verschwunden ist. Das sind wohl die Vorboten des angekündigten Wetterumschwungs.
Nachdem wir in einer ruhigen Seitenstraße was gegessen haben sind wir noch zum Wenzelsplatz gelaufen, der allerdings gerade eine Großbaustelle ist.
Da wir nun schon über 13km gelaufen waren, haben wir uns auf den Rückweg zur Schiffsanlegestelle gemacht. Da standen schon ein paar Leute und wir haben uns zum Glück gleich angestellt. Das Boot kam nämlich erst nach 20 Minuten mit Verspätung und hat dann nur 12 Leuten mitgenommen. Mehr geht nicht auf einmal und hinter uns standen schon 20 Personen, die nun wenig begeister nochmal warten mussten. Nach 6 Stunden waren wir zurück auf dem Platz und haben uns noch ein bisschen in die Sonne gesetzt, die allerdings bald hinter den ersten Wolken verschwunden ist. Das sind wohl die Vorboten des angekündigten Wetterumschwungs.

































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