Wir hatten eine sehr ruhige Nacht auf unserem Parkplatz und heute Morgen war es zwar mit 5 Grad recht frisch, aber auch ein bisschen sonnig.
Ich bin noch einmal in die Innenstadt gelaufen und habe beim Bäcker frische Brötchen geholt. Das Preisniveau bei den Bäckern ist vergleichbar mit zu Hause.
Nach dem Frühstück sind wir in Richtung Wrocław (Breslau) aufgebrochen. Die Route führte uns durch Frankenstein, das heute den unaussprechlichen Namen Ząbkowice Śląskie hat.
Gegen 12.15 Uhr sind wir in Breslau angekommen und sind erstmal kreuz und quer um die Innenstadt gekurft, bis wir schließlich einen fast leeren und ruhigen Parkplatz in der Nähe der Dominsel gefunden haben. Vor dort mussten wir ca. 1 km bis ins Zentrum laufen.
Breslau ist ein Mix aus alten und neuen Gebäuden, da vermutlich viele Gebäude im Krieg zerstört wurden.
Es gibt deshalb auch keine wirklich schöne zusammenhängende Altstadt.
Einzelne Gebäude, wie hier das historische Rathaus, sind gut erhalten.
Wenn man durch Breslau läuft, sieht man überall diese gusseisernen Zwerge. Sie haben ihren Ursprung in der Revolutionsbewegung aus den 80er Jahren, die sich gegen das kommunistische Regime wandte.

Einzelne Gebäude, wie hier das historische Rathaus, sind gut erhalten.
Wenn man durch Breslau läuft, sieht man überall diese gusseisernen Zwerge. Sie haben ihren Ursprung in der Revolutionsbewegung aus den 80er Jahren, die sich gegen das kommunistische Regime wandte.
Die Anzahl der Zwerge nimmt von Jahr zu Jahr zu und inzwischen sind über 1000 Stück im Stadtgebiet verteilt.
Über den weiteren Rundgang gibt es nicht viel zu erzählen. Wir sind einfach kreuz und quer durch die Stadt gelaufen und haben ein paar Fotos gemacht.
Über den weiteren Rundgang gibt es nicht viel zu erzählen. Wir sind einfach kreuz und quer durch die Stadt gelaufen und haben ein paar Fotos gemacht.
Es hatte um die 11 Grad und es war zumindest trocken, nachdem es auf der Anfahrt kurz vor Breslau noch ein bisschen geregnet hatte.
Das ist das Opernhaus, das zwischen 1839 und 1841 vom deutschen Architekten Carl Langhans errichtet wurde.
Und das ist das Jusitzgebäude, das eher an einen Palast erinnert.
Bei unserem Rundgang lief uns dann plötzlich diese Ratte über den Weg und spazierte seelenruhig über eine 4-spurige Straße.
Das ist das Opernhaus, das zwischen 1839 und 1841 vom deutschen Architekten Carl Langhans errichtet wurde.
Und das ist das Jusitzgebäude, das eher an einen Palast erinnert.
Bei unserem Rundgang lief uns dann plötzlich diese Ratte über den Weg und spazierte seelenruhig über eine 4-spurige Straße.
Da an fast jedem Hauseingang eine Rattenfalle steht, gibt es mit diesen Tierchen wohl eine kleine Plage hier.
Jetzt noch ein paar Bilder aus der Innenstadt.
Wir haben den Rundgang dann mal kurz unterbrochen, um hier einen Kaffee zu trinken.
Wie schon am Anfang erwähnt, zahlt man hier die gleichen hohen Preise wie zu Hause. Kaffee: 4€, Kuchen: 4,50€. Nur das belegte Brötchen war mit 3,50€ etwas günstiger als zu Hause.
Nach der Kaffeepause sind wir noch auf die Dominsel gelaufen, wo es deutlich ruhiger als in der Innenstadt zugeht.
Gegen 15.45 Uhr waren wir zurück am Auto und haben uns überlegt, wie wir weiter fahren sollen.
Wir haben den Rundgang dann mal kurz unterbrochen, um hier einen Kaffee zu trinken.
Wie schon am Anfang erwähnt, zahlt man hier die gleichen hohen Preise wie zu Hause. Kaffee: 4€, Kuchen: 4,50€. Nur das belegte Brötchen war mit 3,50€ etwas günstiger als zu Hause.
Nach der Kaffeepause sind wir noch auf die Dominsel gelaufen, wo es deutlich ruhiger als in der Innenstadt zugeht.
Gegen 15.45 Uhr waren wir zurück am Auto und haben uns überlegt, wie wir weiter fahren sollen.
Wir haben uns dann entschieden, Lodz links liegen zu lassen und direkt nach Warschau zu fahren. Da das mit über 300km für heute natürlich zu weit war, sind wir noch rund 80km bis nach Antonin gefahren, wo wir uns auf den Parkplatz des Seerestaurants gestellt haben.
Wir haben gefragt, ob wir hier über Nacht stehen bleiben können, wenn wir später zum Essen kommen und die Bedienung meinte, das sei in Ordnung. Die Verständigung mit ihr funktionierte allerdings nur mit der Übersetzer-App, da sie kein Wort deutsch oder englisch und ich kein Wort polnisch kann. Für solche Situationen sind die Smartphones schon ein Segen.
Wir haben gefragt, ob wir hier über Nacht stehen bleiben können, wenn wir später zum Essen kommen und die Bedienung meinte, das sei in Ordnung. Die Verständigung mit ihr funktionierte allerdings nur mit der Übersetzer-App, da sie kein Wort deutsch oder englisch und ich kein Wort polnisch kann. Für solche Situationen sind die Smartphones schon ein Segen.
Außerdem können wir damit auch die Speisekarten lesen. Man hält einfach die Kamera auf die Seite der Speisekarte und wie von Zauberhand steht da alles in Deutsch.




































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