Die Dame am Eingang empfing uns gleich und meinte, dass die Gebäude noch geschlossen seien, wir aber zum ermäßigten Eintritt in den Park gehen könnten. Ich habe dann noch das Zauberwort "Senior" gesagt und da waren wir dann bei 2 Euro pro Person.
Jetzt ist es in dem Park leider so, dass die einzelnen Gebäude alle mehrere hundert Meter auseinanderstehen, also nicht sehr kompakt.
Man macht mehr oder weniger einen Waldspaziergang und stößt immer wieder mal auf eine Ansammlung von Häusern.
Wie man sieht, konnten wir trotz der Schließung in viele Häuser reingehen, weil überall geputzt und gefegt wurde.
Jetzt ist es in dem Park leider so, dass die einzelnen Gebäude alle mehrere hundert Meter auseinanderstehen, also nicht sehr kompakt.
Man macht mehr oder weniger einen Waldspaziergang und stößt immer wieder mal auf eine Ansammlung von Häusern.
Wie man sieht, konnten wir trotz der Schließung in viele Häuser reingehen, weil überall geputzt und gefegt wurde.
Vermutlich beginnt die Saison des Museums am 01.05. und im Moment laufen die ganzen Vorbereitungen.
Hier sieht man mal den Plan der gesamten Anlage und es war dann auch schon nach 12 Uhr, bis wir da wieder rausgekommen sind. Gelaufen waren wir da schon rund 6km.
Es ging dann weiter in Richtung Kaunas. Wir haben natürlich nicht die Autobahn genommen, sondern sind die 35 km über kleine Dörfer gefahren.
Hier sieht man mal den Plan der gesamten Anlage und es war dann auch schon nach 12 Uhr, bis wir da wieder rausgekommen sind. Gelaufen waren wir da schon rund 6km.
Es ging dann weiter in Richtung Kaunas. Wir haben natürlich nicht die Autobahn genommen, sondern sind die 35 km über kleine Dörfer gefahren.
In der Provinz hier ist alles sehr heruntergekommen. Die Häuser stammen der Optik nach überwiegend aus den 50/60er- Jahren und seither wurde daran auch nichts mehr gemacht.
Die Verbindungsstraßen zwischen der Dörfern sind oftmals reine Schotterpisten. Bei uns wären das Waldwege, auf denen man nicht fahren darf.
In den etwas größeren Städten gibt es unzählige dieser Wohnblocks, die auch nur häßlich sind und an denen seit Jahrzehnten nichts mehr gemacht wurde.
Kurs nach 13 Uhr waren wir in Kaunas und haben uns hier am Fluß auf eine Schotterfläche gestellt.
Nach einer kurzen Kaffeepause haben wir den Weg in die Innenstadt in Angriff genommen.
Wir sind zunächst die 2km bis zur Burg Kaunas gelaufen, die bei Weitem nicht so imposant wie die Wasserburg Trakai, an der wir gestern waren, ist.
Ich habe noch gar nichts vom Wetter geschrieben.
Die Verbindungsstraßen zwischen der Dörfern sind oftmals reine Schotterpisten. Bei uns wären das Waldwege, auf denen man nicht fahren darf.
In den etwas größeren Städten gibt es unzählige dieser Wohnblocks, die auch nur häßlich sind und an denen seit Jahrzehnten nichts mehr gemacht wurde.
Kurs nach 13 Uhr waren wir in Kaunas und haben uns hier am Fluß auf eine Schotterfläche gestellt.
Nach einer kurzen Kaffeepause haben wir den Weg in die Innenstadt in Angriff genommen.
Wir sind zunächst die 2km bis zur Burg Kaunas gelaufen, die bei Weitem nicht so imposant wie die Wasserburg Trakai, an der wir gestern waren, ist.
Ich habe noch gar nichts vom Wetter geschrieben.
Heute Morgen hatte es 10 Grad und bei der Ankunft hier in Kaunas 9 Grad. Es blies immer noch ein kräftiger kalter Wind, aber lange nicht so schlimm wie gestern.
Nach der Außenbesichtigung der Burg (das Museum ist Montags, wie fast weltweit üblich, geschlossen), sind wir in Richtung Innenstadt gelaufen.
Im Vergleich zu Vilnius ist das hier sehr überschaubar und es hat uns nicht wirklich begeistert.
Nach der Außenbesichtigung der Burg (das Museum ist Montags, wie fast weltweit üblich, geschlossen), sind wir in Richtung Innenstadt gelaufen.
Im Vergleich zu Vilnius ist das hier sehr überschaubar und es hat uns nicht wirklich begeistert.
Kaunas ist die zweitgrößte Stadt in Litauen und die Viertgrößte des Baltikums, aber an die Pracht von Vilnius kommt die Stadt nicht heran.
In der Fußgängerzone haben wir noch einen Kaffee zu deutschen Preisen getrunken, was dann doch verwundert, weil hier, zumindest in der Provinz, alles recht ärmlich wirkt.
Gegen 17 Uhr sind wir zum Auto zurückgelaufen und bis wir da angekommen sind, hatten wir Plattfüße. Es waren nun laut unseren Smartwatches schon fast 20000 Schritte und das reicht für einen Tag.
Die Leute hier sind auf jeden Fall völlig anders als in Polen, irgendwie sonderbar. Während man in Polen überall freundlich gegrüßt wird, schauen die Leute hier durch einem durch oder gleich auf die andere Seite. Ein Gruß wird nicht erwiedert, sondern man läuft stur weiter und vermeidet jeden Blickkontakt.
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| Ist das Kunst oder kann das weg? |
In der Fußgängerzone haben wir noch einen Kaffee zu deutschen Preisen getrunken, was dann doch verwundert, weil hier, zumindest in der Provinz, alles recht ärmlich wirkt.
Gegen 17 Uhr sind wir zum Auto zurückgelaufen und bis wir da angekommen sind, hatten wir Plattfüße. Es waren nun laut unseren Smartwatches schon fast 20000 Schritte und das reicht für einen Tag.
Die Leute hier sind auf jeden Fall völlig anders als in Polen, irgendwie sonderbar. Während man in Polen überall freundlich gegrüßt wird, schauen die Leute hier durch einem durch oder gleich auf die andere Seite. Ein Gruß wird nicht erwiedert, sondern man läuft stur weiter und vermeidet jeden Blickkontakt.








































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