Wir sind gegen halb elf in Riga losgefahren und nach Segulda gefahren. Dort haben wir zunächst die etwas außerhalb gelegene Burg Treyden angeschaut.
Um es vorweg zu nehmen. Die Burg ist das Eintrittsgeld nicht wert. Es ist teilweise eine Ruine und die restaurierten Teile sind nicht gut restauriert. Hätten wir das vorher gewusst, hätten wir uns auf ein paar Außenaufnahmen beschränkt und uns den Eintritt gespart.
Nach der Burgbesichtigung sind wir zurück nach Segulda gefahren und haben uns dort noch das neue Schloß (eher Schlößchen) mit dem Park angeschaut. Hier musste man zumindest für den Außenbereich keinen Eintritt bezahlen.
Neben dem neuen Schloß befindet sich die Ruine der Ordensburg Segewold, die man auch wieder nur gegen Gebühr besichtigen kann.
Da das alles nicht sehr imposant ausgesehen hat, haben wir uns auf den Außenbereich beschränkt.
Auf der westlichen Seite der Stadt liegt noch das Schloss Krimulda, das wir uns mit dem Teleobjektiv hergeholt haben. Da hätte man wieder durch einen Park den Berg hochrennen müssen und wir waren heute, bei dem schwülen Wetter, nicht zum Laufen aufgelegt.
Als wir in Sigulda im Schlosspark unterwegs waren, fingen unsere beiden Handys nahezu zeitgleich an zu spinnen. Ich hatte ja im April schon einmal geschrieben, dass die Teile seit dem letzten Update extrem viel Strom verbrauchen und im Betrieb sehr schnell warm werden. Deshalb muss ich jetzt, wenn wir eine längere Städtetour zu Fuß wie gestern in Riga machen, noch eine Powerbank mitschleppen, damit der Strom nicht ausgeht.
Auf der westlichen Seite der Stadt liegt noch das Schloss Krimulda, das wir uns mit dem Teleobjektiv hergeholt haben. Da hätte man wieder durch einen Park den Berg hochrennen müssen und wir waren heute, bei dem schwülen Wetter, nicht zum Laufen aufgelegt.
Als wir in Sigulda im Schlosspark unterwegs waren, fingen unsere beiden Handys nahezu zeitgleich an zu spinnen. Ich hatte ja im April schon einmal geschrieben, dass die Teile seit dem letzten Update extrem viel Strom verbrauchen und im Betrieb sehr schnell warm werden. Deshalb muss ich jetzt, wenn wir eine längere Städtetour zu Fuß wie gestern in Riga machen, noch eine Powerbank mitschleppen, damit der Strom nicht ausgeht.
Heute nun dimmten beide Handys nahezu zeitgleich das Display ab, so dass man kaum noch erkennen konnte, was man fotografiert. Die Helligkeit stand auf maximal, aber der Bildschirm war nur duster. Nach einem Neustart ging es wieder ein paar Sekunden, dann dimmten die Teile erneut. Ich weiß nicht, was Samsung da angestellt hat aber bei Mobiltelefonen, die fast 1000 Euro kosten, ist das einfach nur noch eine Frechheit.
Von Sigulda aus wollten wir eigentlich durch den Gauja-Nationalpark in Richtung Valmiera fahren, haben aber irgendwie den Abzweig verpasst und sind auf dem direkten Weg über die A3 gefahren. Ob wir da was verpasst haben, wissen wir deshalb nicht.
Von Sigulda aus wollten wir eigentlich durch den Gauja-Nationalpark in Richtung Valmiera fahren, haben aber irgendwie den Abzweig verpasst und sind auf dem direkten Weg über die A3 gefahren. Ob wir da was verpasst haben, wissen wir deshalb nicht.
Auf halben Weg wollten wir unterwegs noch einen Kaffee trinken. Da es in der Kneipe allerdings nichts dazu gab, haben wir uns für ein kleines Essen entschieden, was ein Fehler war. Wir haben über 1 Stunde auf einen Salat und ein Schnitzel gewartet und es war dann schon fast 17 Uhr, bis wir da wieder weggekommen sind.
Mein Handy verweigerte nun die Navigation mit der Begründung, dass es erstmal abkühlen muss. Es lag während des Essens einfach nur da und war trotzdem sehr heiß. Wir haben dann erstmal Heikes Handy mit dem Fahrzeug gekoppelt, damit wir wenigstens ein Navi hatten und sind dann noch die 30km bis Valmiera gefahren.
In Valmiera gibt es außer dem Springbrunnen im Fluß, einen kleinen alten Rest der Stadtmauer und der Kirche nicht viel zu sehen.
Wir haben hier gefrotzelt, was wir denn machen würden, wenn es nicht die vielen Kirchen gäbe. Wir wüssten ja gar nicht, was wir dann noch fotografieren sollen.
Wir haben uns hier auf einen großen kostenlosen Parkplatz mitten in der Stadt gestellt und hier übernachten wir heute. Für morgen müssen wir erstmal schauen, wie wir weiter fahren. Wenn es weiterhin so warm bleibt, werden wir wohl an die Küste fahren und dort die Grenze nach Estland überqueren.
In Valmiera gibt es außer dem Springbrunnen im Fluß, einen kleinen alten Rest der Stadtmauer und der Kirche nicht viel zu sehen.
Wir haben hier gefrotzelt, was wir denn machen würden, wenn es nicht die vielen Kirchen gäbe. Wir wüssten ja gar nicht, was wir dann noch fotografieren sollen.
Wir haben uns hier auf einen großen kostenlosen Parkplatz mitten in der Stadt gestellt und hier übernachten wir heute. Für morgen müssen wir erstmal schauen, wie wir weiter fahren. Wenn es weiterhin so warm bleibt, werden wir wohl an die Küste fahren und dort die Grenze nach Estland überqueren.




















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