Um uns ein ganzes Stück auf der großen E39 zu sparen, sind wir über die kleine 709 hintenrum über den Berg zur E39 gefahren.
Die Straße war wenig befahren und auch hier in Fannrem war absolut nichts los.
Nach ca. 40km mussten wir dann aber auf die 39 abbiegen, weil es kaum noch eine Möglichkeit gab, diese zu umfahren.
Nach ca. 40km mussten wir dann aber auf die 39 abbiegen, weil es kaum noch eine Möglichkeit gab, diese zu umfahren.
Das war allerdings nicht weiter schlimm, weil auch hier nicht sehr viel Verkehr war und die Straße fast die ganze Zeit mit einer tollen Aussicht am Fjord entlang verläuft.
Beim Valsøya-Campingplatz haben wir einen kurzen Stopp eingelegt. Der liegt wunderschön am Ende des Fjords und hat riesige Ziplines, mit denen man über den Fjord saußen kann.
Einige Kilometer kamen wir dann nach Halsa, wo wir mal wieder eine Fähre nehmen mussten. Wir hatten ja nach dem gestrigen Tag schon Entzugserscheinungen.
Beim Valsøya-Campingplatz haben wir einen kurzen Stopp eingelegt. Der liegt wunderschön am Ende des Fjords und hat riesige Ziplines, mit denen man über den Fjord saußen kann.
Einige Kilometer kamen wir dann nach Halsa, wo wir mal wieder eine Fähre nehmen mussten. Wir hatten ja nach dem gestrigen Tag schon Entzugserscheinungen.
Als wir ankamen, fuhren die ersten Autos gerade rein, so dass wir ohne Wartezeit auf die Fähre kamen.
Die Überfahrt nach Kanestraum dauerte nur rund 20 Minuten.
Es ging dann auf der 39 weiter in Richtung Kristiansund. Einige Kilometer vor dem Ort geht die 39 nach links weg in Richtung Molde, während wir rechts auf die 70 nach Krisiansund abgebogen sind.
Vor Kristiansund fährt man dann mal wieder durch einen 5,0km langen Freifjordtunnelen, der wenigstens dicht war und nicht so getropft hat, wie der letzte Unterseetunnel, den wir gefahren sind.
Es ging dann auf der 39 weiter in Richtung Kristiansund. Einige Kilometer vor dem Ort geht die 39 nach links weg in Richtung Molde, während wir rechts auf die 70 nach Krisiansund abgebogen sind.
Vor Kristiansund fährt man dann mal wieder durch einen 5,0km langen Freifjordtunnelen, der wenigstens dicht war und nicht so getropft hat, wie der letzte Unterseetunnel, den wir gefahren sind.
Bei der Einfahrt in die Stadt stand mal wieder ein Mauterfassungsterminal und es werden dann demnächst wohl wieder ein paar Euros abgebucht.
In der Stadt fanden wir es nicht so prickelnd, da alles ziemlich verzettelt ist und wir auch nichts entdeckt haben, was man unbedingt anschauen muss.
In der Stadt fanden wir es nicht so prickelnd, da alles ziemlich verzettelt ist und wir auch nichts entdeckt haben, was man unbedingt anschauen muss.
Wir haben daher nur ein paar Mal angehalten, um Fotos zu machen und sind dann über den zweiten Unterseetunnel, den 5,8km langen Atlanterhavstunnelen, wieder über die 64 aus der Stadt rausgefahren. Direkt hinter dem Tunnel liegt ein schöner Parkplatz am Fjord, auf dem allerdings schon sehr viele WoMos standen, da man hier ausnahmsweise mal kostenlos übernachten darf.
Wir haben hier angehalten und eine Wanderung duch die Steinlandschaft an den Fjord gemacht.
Zum Übernachten war uns das zu viel Kuschelcamping, da die WoMos dicht an dicht standen.
Wir haben hier angehalten und eine Wanderung duch die Steinlandschaft an den Fjord gemacht.
Zum Übernachten war uns das zu viel Kuschelcamping, da die WoMos dicht an dicht standen.
Wir sind deshalb weiter bis Bruhagen gefahren, wo wir noch eingekauft haben. Direkt danach sind wir von der 64 auf den Kvernesveien abgebogen, einfach weg von der Hauptverkehrsroute.
Das Bild vom Einkauf muss natürlich in den Blog. 500gr Kirschen für 23 Euro. Da musst du dann wirklich jede einzelne mit Genuß verspeisen.
Wir hatten uns entlang der Strecke einen schönen Waldparkplatz rausgesucht, sind aber dann bei Kvernes, als wir an der Stabkirche vorbeigekommen sind, dort auf den Parkplatz gefahren.
Hier stehen 2 Kirchen nebeneinander, weil man im 19. Jahrhundert die alte Kirche abreißen wollte und die neue Kirche gebaut hat.
Das Bild vom Einkauf muss natürlich in den Blog. 500gr Kirschen für 23 Euro. Da musst du dann wirklich jede einzelne mit Genuß verspeisen.
Wir hatten uns entlang der Strecke einen schönen Waldparkplatz rausgesucht, sind aber dann bei Kvernes, als wir an der Stabkirche vorbeigekommen sind, dort auf den Parkplatz gefahren.
Hier stehen 2 Kirchen nebeneinander, weil man im 19. Jahrhundert die alte Kirche abreißen wollte und die neue Kirche gebaut hat.
Aber auch damals gab es schon vernünftige Leute, die für den Erhalt der alten Kirche aus dem 16 Jahrhundert gekämpft haben und so wurde die alte Kirche renoviert und ist jetzt eine der 20 erhaltenen Stabkirchen in Norwegen.
Das ist ein Blick in die neue Kirche.
Und hier und weiter unten einige Bilder aus der alten Stabkirche, für die wir allerdings auch 100 Kronen Eintritt berappen mussten.
Als wir den Eintritt bezahlt haben haben wir gefragt, ob wir auf dem Parkplatz übernachten dürfen und das Mädchen, das uns die Eintrittskarten verkauft hat meinte, das sei so in Ordnung.
Das ist ein Blick in die neue Kirche.
Und hier und weiter unten einige Bilder aus der alten Stabkirche, für die wir allerdings auch 100 Kronen Eintritt berappen mussten.
Als wir den Eintritt bezahlt haben haben wir gefragt, ob wir auf dem Parkplatz übernachten dürfen und das Mädchen, das uns die Eintrittskarten verkauft hat meinte, das sei so in Ordnung.


































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