Es schüttete dann auch recht kräftig und umso verwunderlicher war, dass wir um 23.30 Uhr durch eine Motorsense geweckt wurden. Da rannte ein Arbeiter mitten in der Nacht im strömenden Regen rum und meinte, er müsste das Gras am Straßenrand absensen. Na gut, uns hat es nicht weiter gestört. Das Geräusch entfernte sich nach wenigen Minuten zusammen mit dem Arbeiter.
Heute Morgen hatten wir dann dichte Wolken und es war für den ganzen Tag Regen angesagt.
Als wir nach dem Frühstück losgefahren sind, war es noch trocken und so sind wir zunächst die Route in Richtung Bergen auf der E7 weitergefahren.
Einen ersten kurzen Stopp haben wir in Øystese eingelegt, weil der Ort mit den vielen Blumen richtig schön ausgesehen hat.
Von Øystese ging es weiter nach Sandven.
Hier sind wir noch ein Stück durch den Ort gelaufen, da es immer noch trocken war bzw. nur ab und zu getröpfelt hat.
Die Route führte auch heute wieder durch unzählige Tunnel. Die Überraschung kommt dann immer, wenn man aus dem Tunnel rausfährt und direkt dahinter eine riesiger Wasserfall den Berg runterkommt.
Als wir nach dem Frühstück losgefahren sind, war es noch trocken und so sind wir zunächst die Route in Richtung Bergen auf der E7 weitergefahren.
Einen ersten kurzen Stopp haben wir in Øystese eingelegt, weil der Ort mit den vielen Blumen richtig schön ausgesehen hat.
Von Øystese ging es weiter nach Sandven.
Hier sind wir noch ein Stück durch den Ort gelaufen, da es immer noch trocken war bzw. nur ab und zu getröpfelt hat.
Die Route führte auch heute wieder durch unzählige Tunnel. Die Überraschung kommt dann immer, wenn man aus dem Tunnel rausfährt und direkt dahinter eine riesiger Wasserfall den Berg runterkommt.
Das hier ist der Steindalsfossen, wo wir kurz angehalten haben. Es regnete allerdings schon, so dass wir uns nicht lange hier aufgehalten haben.
Einige Kilometer kam der nächste gewaltige Wasserfall, den wir nur im Vorbeifahren fotografiert haben.
Einige Kilometer kam der nächste gewaltige Wasserfall, den wir nur im Vorbeifahren fotografiert haben.
Es war heute eh der Tag der großen Wasserfälle. Auch wenn wir schon hunderte von Fällen hier gesehen haben, lagen heute direkt an der Straße viele gewaltige Teile.
Wir sind weiter auf der 7 bis zum Abzweig der E16 gefahren, wo man nach links nach Bergen abbiegt. Jetzt schüttete es und die Wettervorhersage für Bergen für heute und Morgen war vernichtend.
Wir sind weiter auf der 7 bis zum Abzweig der E16 gefahren, wo man nach links nach Bergen abbiegt. Jetzt schüttete es und die Wettervorhersage für Bergen für heute und Morgen war vernichtend.
Da am Abzweig eine Bäckerei war, haben wir uns was zum Kaffee geholt und uns ins Auto verzogen, um unsere Kaffeepause zu machen.
Wir haben uns dann entschlossen, bei dem Sauwetter nicht nach Bergen zu fahren. In der Stadt bei strömendem Regen rumzulaufen, macht einfach keinen Spaß, weshalb die Routenplanung mal wieder geändert wurde.
Wir haben uns dann entschlossen, bei dem Sauwetter nicht nach Bergen zu fahren. In der Stadt bei strömendem Regen rumzulaufen, macht einfach keinen Spaß, weshalb die Routenplanung mal wieder geändert wurde.
Wir sind 10km auf der 7 zurückgefahren und dann auf die 48 in Richtung Süden abgebogen.
Nach vielen Tunnels kamen wir zum Fähranleger in Gjermundshamn, wo wir die Fähre nach Årsnes genommen haben.
Auch diese Strecke war, wie alle bisher, richtig schön nur leider regnete es unaufhörlich und wir können deshalb nicht mit schönen Bildern dienen.
Hier am Furebergfossen sind wir auch nur kurz ausgestiegen, um ein Bild zu machen.
Es ging dann weiter nach Odda, wo wir im Regen mit Schirm sogar eine Weile rumgelaufen sind.
Direkt vor Odda steht im Fjord eine riesige hässliche Fabrik, angeblich eine der modernsten und klimafreundlichsten Zinkhütten der Welt. Schön sieht das im Fjord trotzdem nicht aus mit den qualmenden Schornsteinen.
Direkt hinter Odda kamen wieder mehrere große Wasserfälle, deren Namen ich nicht mehr weiß.
Hier am Låtefossen, der beeindruckenste Wasserfall heute, war trotz des Regens ein Verkehrschaos mit Wohnmobilen. Es gibt da nicht viele Parkplätze und vor allem sind diese von der Länge her für PKW's gedacht. Jetzt kommen die mit ihren 9 Meter-Mobilen, stellen sich in so einen Parkplatz und blockieren mit dem Heck die halbe Fahrbahn.
Es ging dann weiter nach Odda, wo wir im Regen mit Schirm sogar eine Weile rumgelaufen sind.
Direkt vor Odda steht im Fjord eine riesige hässliche Fabrik, angeblich eine der modernsten und klimafreundlichsten Zinkhütten der Welt. Schön sieht das im Fjord trotzdem nicht aus mit den qualmenden Schornsteinen.
Direkt hinter Odda kamen wieder mehrere große Wasserfälle, deren Namen ich nicht mehr weiß.
Hier am Låtefossen, der beeindruckenste Wasserfall heute, war trotz des Regens ein Verkehrschaos mit Wohnmobilen. Es gibt da nicht viele Parkplätze und vor allem sind diese von der Länge her für PKW's gedacht. Jetzt kommen die mit ihren 9 Meter-Mobilen, stellen sich in so einen Parkplatz und blockieren mit dem Heck die halbe Fahrbahn.
Wir haben uns in eine Lücke gequetscht, ein paar Bilder gemacht und sind wieder abgehauen.
Die Anzahl der WoMos, die hier unterwegs sind, nimmt aktuell spürbar zu, aber es ist, außer an den Hotspots, immer noch erträglich.
Die Anzahl der WoMos, die hier unterwegs sind, nimmt aktuell spürbar zu, aber es ist, außer an den Hotspots, immer noch erträglich.
Wir sind nach dem Låtefossen noch 12 km weiter auf der E13 bis zum Abzweig der 134 gefahren und dort nach rechts in Richtung Norden abgebogen, während der Hauptverkehr nach links in Richtung Süden ging. Wir hatten uns 4 km weiter einem Parkplatz neben der 134 rausgesucht, der nicht direkt an der Straße liegt und auf dem wir heute übernachten.
Es ist ruhig hier aber es regnet weiterhin kräftig und das soll hier auch morgen so weiter gehen, weshalb wir weiter ins Landesinnere fahren werden.





































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