Wir sind auf der 44 weiter in Richtung Süden gefahren. Die felsige Landschaft, die gestern bei Sirevåg begonnen hatte, setzte sich hier fort.
Wir sind zunächst bis Hellvik gefahren, wo wir einen kurzen Stopp am Hafen eingelegt haben.
Es ging dann weiter nach Egersund. Wir haben uns dort kurz die Innenstadt angeschaut. Wie alle Orte entlang dieser Strecke machte auch hier alles einen ziemlich noblen Eindruck.
Bevor wir nach Flekkefjord kamen, haben wir noch einen Abstecher in den kleinen Ort Sogndalstrand gemacht. Kleine hübsche Häuser, wobei an 2 Häusern ein Verkaufsschild hing und mehrere andere offensichtlich nicht mehr bewohnt waren.
Es sah so aus, dass der Ort, zumindest hier im alten Teil, zum Aussterben verurteilt ist.
Hinter Sogndalstrand führte die Straße öfter mal steil nach oben in die Felslandschaft mit anschließenden Abfahrten durch Tunnels, Spitzkehren über sehr schmale Straßen.
Neben der Straße geht es steil nach unten, so dass man möglichst auf dem Teer bleiben sollte.
Die abgestürzten Felsbrocken, die da rumliegen, sind teilweise riesig. Der hier war locker doppelt so groß wie unser Auto.
Gegen 13.30 Uhr kamen wir nach Flekkefjord, wo wir am Hafen einen Kaffee getrunken haben.
Trotz einiger Ausflügler war die Stadt ziemlich menschenleer.
Das ist das Kaffee am Hafen, wo man für 2 süße Stückchen und 2 Tassen Kaffee den hier üblichen Preis von rund 16 Euro bezahlt.
Hinter Flekkefjord sind wir dann ein kurzes Stück auf der ungeliebten E39 in Richtung Süden gefahren, bevor wir bei Feda auf die 465 abgebogen sind.
Im Gegensatz zur 44, die als Touriroute ausgeschildert war, gibt es bisher entlang der Strecke nichts touristisches, außer dem kleinen Wasserfall oben.
Hinter Sogndalstrand führte die Straße öfter mal steil nach oben in die Felslandschaft mit anschließenden Abfahrten durch Tunnels, Spitzkehren über sehr schmale Straßen.
Neben der Straße geht es steil nach unten, so dass man möglichst auf dem Teer bleiben sollte.
Die abgestürzten Felsbrocken, die da rumliegen, sind teilweise riesig. Der hier war locker doppelt so groß wie unser Auto.
Gegen 13.30 Uhr kamen wir nach Flekkefjord, wo wir am Hafen einen Kaffee getrunken haben.
Trotz einiger Ausflügler war die Stadt ziemlich menschenleer.
Das ist das Kaffee am Hafen, wo man für 2 süße Stückchen und 2 Tassen Kaffee den hier üblichen Preis von rund 16 Euro bezahlt.
Hinter Flekkefjord sind wir dann ein kurzes Stück auf der ungeliebten E39 in Richtung Süden gefahren, bevor wir bei Feda auf die 465 abgebogen sind.
Im Gegensatz zur 44, die als Touriroute ausgeschildert war, gibt es bisher entlang der Strecke nichts touristisches, außer dem kleinen Wasserfall oben.
Dementsprechend rar sind auch die Stellplätze, weshalb wir eine ganze Weile rumgekurvt sind, bis wir diesen Platz bei Eiken gefunden haben. Im Ort davor war zwar auch ein großer Schotterplatz, der lt. Park4Night frei zugänglich war, nun aber 18 Euro Parkgebühren kostet, obwohl kein einziges Auto da steht und auch so gut wie niemand da vorbeifährt. Das wollten wir nicht bezahlen, weshalb wir weiter bis hierher gefahren sind.
Morgen geht es dann nach Kristiansand auf den Campingplatz.
Morgen geht es dann nach Kristiansand auf den Campingplatz.




























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