Man konnte auf jeden Fall wieder etwas erkennen, da die Wolken deutlich höher als gestern waren und den See und die Fjorde nicht komplett verhüllten.
Wir sind zunächst wieder einige Kilometer auf der 46 zurückgefahren und dann nach rechts auf die 517 abgebogen. Bei Lovraeidet sind wir dann auf die E13 gekommen und in Richtung Sand gefahren.
In Sand haben wir getankt und eine Runde durch den Ort gedreht, wobei es da wirklich nichts Besonderes gab.
Es ging dann auf der E13 weiter bis Håra, wo wir auf die E134 abgebogen sind. Wir waren hier gerade ein paar Kilometer von der Stelle weg, an der wir vorgestern übernachtet hatten. Nur um nichts doppet zu fahren, haben wir heute den Schlenker über Sand genommen.
Auf der E134 gab es wieder einmal unzählige Tunnels. Man fährt oft nur 500 Meter auf freier Strecke und dann wieder ins nächste Tunnel.
Es gab zwischendurch immer mal wieder einen Schauer aber meistens war es sehr erträglich.
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Es ging dann auf der 134 weiter in Richtung Haukeli.
Man kommt auf der Route über den Haukelifjell, einer Gebirgsregion, die vor allem ein Skigebiet ist. In den wenigen Orten ist jetzt außerhalb der Skisaison absolut nichts los.
Als wir da oben auf dem Fjell ankamen, zog der Himmel schlagartig zu und es graupelte bei 6 Grad.
Wir haben dann mal die Wettervorhersage angeschaut und für heute Nacht ist da oben Schneefall angesagt.
Wir haben da unsere Kaffeepause im Auto gemacht und bis wir fertig waren, kam schon wieder die Sonne raus.
Es ging dann auf der 134 noch ein paar Kilometer weiter bis zum Ort Haukeli, wo wir nach rechts auf die 9 abgebogen sind.
Hier sind wir bis zum See Hartevatnet gefahren und haben uns hier einen Stellplatz gesucht.
Wir haben da unsere Kaffeepause im Auto gemacht und bis wir fertig waren, kam schon wieder die Sonne raus.
Es ging dann auf der 134 noch ein paar Kilometer weiter bis zum Ort Haukeli, wo wir nach rechts auf die 9 abgebogen sind.
Hier sind wir bis zum See Hartevatnet gefahren und haben uns hier einen Stellplatz gesucht.
Der Platz liegt an einer Nebenstraße, wenn man in Hovden in Richtung Brieve abbiegt.
Hier sind nur ganz wenige Fahrzeuge unterwegs, die ihre Infos, so wie wir, aus Park4Night beziehen und einen einsamen Stellplatz suchen.
Es ist wirklich schön hier, auch wenn es mit 8 Grad nicht gerade kuschlig warm ist. Wir sind halt auf rund 800 Metern Höhe und wie wir gesehen haben, hat es in dieser Höhe im Moment zu Hause und keine höheren Temperaturen.
Wir werden in den nächsten Tagen hier im Süden noch weiter kreuz und quer rumfahren, weil wir am 17.06. die Fähre von Kristiansand nach Hirtshals gebucht haben und die nicht umbuchen können, ohne viel Geld zu verlieren.
Es ist wirklich schön hier, auch wenn es mit 8 Grad nicht gerade kuschlig warm ist. Wir sind halt auf rund 800 Metern Höhe und wie wir gesehen haben, hat es in dieser Höhe im Moment zu Hause und keine höheren Temperaturen.
Wir werden in den nächsten Tagen hier im Süden noch weiter kreuz und quer rumfahren, weil wir am 17.06. die Fähre von Kristiansand nach Hirtshals gebucht haben und die nicht umbuchen können, ohne viel Geld zu verlieren.
Es ist immer das gleiche, wenn man ausnahmsweise mal etwas vorbucht. Man meint am Anfang immer, man muss pushen, um rechtzeitig alles gesehen zu haben und dann ist man doch zu schnell und hat plötzlich noch Zeit übrig. Normalerweise buchen wir ja auch nie etwas vor, aber da wir aufgrund der vielen WoMos, die hier rumfahren, nicht wussten, wie die Auslastung der Fähren ist, war uns das so sicherer.
Durch die vorgebuchte Fähre haben wir ja nun auch eine ungefähre Vorstellung, wann wir wieder zu Hause eintrudeln werden.
Ich habe deshalb gestern und heute mal diverse Werkstatttermine für unsere Karre gebucht. Der darf nach der Rückkehr gleich ins Krankenhaus, um seine ganzen Wehwehchen behandeln zu lassen.
Ford meinte gleich, sie bräuchten das Auto auf jeden Fall mehrere Tage, nachdem ich ihnen alle Fehlermeldungen aufgelistet habe, die die Karre uns täglich anzeigt.
Gestern, z.B., erschien im Dislay die Meldung, dass der Partikelfilter voll sei und ich eine Reinigungsfahrt machen soll. Jetzt frage ich mich natürlich, was ich hier die ganze Zeit mache, da wir in den letzten 8 Wochen fast 9.000km gefahren sind und er wohl genung Zeit hatte, sich dabei zu reinigen. Die ganze nicht funktionierende Technik in den Kisten ist einfach nur nervig.
Ogli geht also zuerst einige Tage zu Ford, damit sie hoffentlich die Fehler beseitigen und direkt danach in die nächste Werkstatt zur Achsvermessung und Montage von neuen Reifen auf der Vorderachse.
Offensichtlich hatte der Mechaniker letztes Jahr einen Knick in der Optik, als er nach dem Fahrwerkseinbau die Achse vermessen hat. Unsere Vorderreifen sind auf der Innenseite komplett plattgefahren, während auf der Außenseite noch 10mm Profil sind. Normalerweise kann ich die Reifen zum Stückpreis von 250 Euro locker 50.000km fahren und nun sind sie nach 25.000km am Ende. Einfach ärgerlich, aber so wird heute gearbeitet.
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