Die Bilder sind aufgrund der fortgeschrittenen Tageszeit halt nicht mehr so brillant, aber man kann schon erkennen, dass die Stadt Flair hat. Es gibt viele schöne Innenhöfe mit kleinen Gaststätten.
Jetzt haben wir ja in den vergangenen 8 Wochen sehr oft gefroren und haben uns ein paar Grad mehr gewünscht, aber Nachttemperaturen von weit über 20 Grad braucht auch niemand und wir hätten das hier im hohen Norden nicht vermutet.
Durch die sommerlichen Temperaturen war die Stadt entsprechend voll. Insbesondere am Hafen war in den Kneipen im Außenbereich kein Stuhl mehr frei.
Gegen 23 Uhr sind wir schließlich zurück am Parkplatz gewesen und haben alle Löcher aufgerissen, um die Wärme aus dem WoMo zu bekommen. Zum Glück haben wir den großen Dachlüfter, der zumindest Luftbewegung ins Fahrzeug bringt. Kühlen kann er natürlich auch nicht, wenn die Luft draußen genauso warm wie drinnen ist.
Durch den Luftzug konnten wir dann trotzdem bis um 3 Uhr gut schlafen. Um diese Zeit kam plötzlich ein Sturm auf gefolgt von einem kräftigen Gewitter, dass bis nach 4 Uhr andauerte. Vom Premium-Platz im Bett kann man durch die Fenster des Alkovens den Blitzen zuschauen. Das ist besser als jeder TV.
Leider hat das Gewitter keinerlei Abkühlung gebracht und als wir heute Morgen aufgestanden sind, hatte es schon wieder 25 Grad.
Nach dem schwitzigen Tag und der warmen Nacht haben wir erstmal im Auto geduscht, bevor wir in Richtung Schleswig aufgebrochen sind.
Hier sind wir zuerst in den Dom gegangen, wo gerade die Konfirmationsfeier zu Ende war.
Der Dom ist absolut sehenswert mit einem Eichenholzaltar. Außerdem ist es die Grabstätte eines dänischen Königs.
Zwischenzeitlich hatte es 30 Grad und es war eigentlich viel zu warm zum Laufen. Dennoch haben wir noch ein paar Schritte in die Stadt gemacht und haben vergeblich eine Innenstadt gesucht. Irgendwie ist das ein unzusammenhängendes Wirrwarr mit vielen Baustellen und wir haben da nichts weiter entdeckt, so dass wir uns wieder auf den Weg gemacht haben.
Den nächsten Stopp haben wir in Eckernförde eingelegt. Das Städtchen ist richtig schön und deshalb waren wohl auch Massen von Touris hier unterwegs.
Hier hätte man es noch etwas länger aushalten können, allerdings war es natürlich auch hier zu heiß in der Stadt und wir hatten nur einen Parkplatz für 1 Stunde, so dass wir nach dem Rundgang durch die Fußgängerzone weiter in Richtung Kiel gefahren sind.
Als wir in Kiel angekommen sind, waren die 30 Grad überschritten. Wir haben einen kostenlosen Parkplatz ca. 1km von den Innenstadt entfernt ergattert und sind ein bisschen wiederwillig in der Hitze in Richtung Stadtmitte gelaufen.
Hier war dann Jahrmarkt, was wir überhaut nicht auf dem Schirm hatten. Es beginnen gerade die Veranstaltungen zur Kieler Woche und in der Innenstadt gab es mehrere Bühnen und unzählige Fressstände nach Nationen getrennt.
Dass die Stadt dadurch entsprechend voll war, braucht man wohl nicht extra zu erwähnen.
Der Dom ist absolut sehenswert mit einem Eichenholzaltar. Außerdem ist es die Grabstätte eines dänischen Königs.
Zwischenzeitlich hatte es 30 Grad und es war eigentlich viel zu warm zum Laufen. Dennoch haben wir noch ein paar Schritte in die Stadt gemacht und haben vergeblich eine Innenstadt gesucht. Irgendwie ist das ein unzusammenhängendes Wirrwarr mit vielen Baustellen und wir haben da nichts weiter entdeckt, so dass wir uns wieder auf den Weg gemacht haben.
Den nächsten Stopp haben wir in Eckernförde eingelegt. Das Städtchen ist richtig schön und deshalb waren wohl auch Massen von Touris hier unterwegs.
Hier hätte man es noch etwas länger aushalten können, allerdings war es natürlich auch hier zu heiß in der Stadt und wir hatten nur einen Parkplatz für 1 Stunde, so dass wir nach dem Rundgang durch die Fußgängerzone weiter in Richtung Kiel gefahren sind.
Als wir in Kiel angekommen sind, waren die 30 Grad überschritten. Wir haben einen kostenlosen Parkplatz ca. 1km von den Innenstadt entfernt ergattert und sind ein bisschen wiederwillig in der Hitze in Richtung Stadtmitte gelaufen.
Hier war dann Jahrmarkt, was wir überhaut nicht auf dem Schirm hatten. Es beginnen gerade die Veranstaltungen zur Kieler Woche und in der Innenstadt gab es mehrere Bühnen und unzählige Fressstände nach Nationen getrennt.
Dass die Stadt dadurch entsprechend voll war, braucht man wohl nicht extra zu erwähnen.
Wir sind da eine Weile rumgelaufen und haben bei den Ungarn eine Kleinigkeit gegessen, bevor wir uns auf den beschwerlichen Rückweg zum Parkplatz gemacht haben.
Auf unserem Rückweg kamen wir an der Wunderino-Arena vorbei, die früher Ostseehalle hieß und in der der THW Kiel seine Bundesligaspiele austrägt.
Nun war die Frage, was wir weiter machen. Wir hätten auf dem Parkplatz auch über Nacht stehen bleiben können, aber der war in der prallen Sonne und wir waren schon komplett durchgeschwitzt.
Auf unserem Rückweg kamen wir an der Wunderino-Arena vorbei, die früher Ostseehalle hieß und in der der THW Kiel seine Bundesligaspiele austrägt.
Nun war die Frage, was wir weiter machen. Wir hätten auf dem Parkplatz auch über Nacht stehen bleiben können, aber der war in der prallen Sonne und wir waren schon komplett durchgeschwitzt.
Wir haben dann mal in der Umgebung nach Stellplätzen Ausschau gehalten und haben schließlich einen kleinen Campingplatz in Malente (an der Schwentine) entdeckt, zu dem wir gefahren sind. Malente ist ja aus verschiedenen Gründen bekannt. Hier hat die Fußballnationalmannschaft von 1966 bis 1994 traditionell ihr Training vor den Weltmeisterschaften absolviert. Zwischenzeitlich heißt die Ausbidungsstätte "Uwe-Seeler-Fußballpark". Und dann noch viel wichtiger: Hier wurden die Immenhof-Filme gedreht, weshalb euch das Gebäude vielleicht bekannt vorkommt. Heute ist das ein Hotel, was zumindest dazu geführt hat, dass alle Gebäude Top-restauriert sind.
Wir waren jetzt gerade noch beim Griechen und haben was gegessen.
Wir waren jetzt gerade noch beim Griechen und haben was gegessen.
Vom Campingplatz aus waren das nur 400 Meter zu laufen und das ging gerade noch.
Der Campingplatz ist mit 28 Euro eher günstig und wir können hier duschen, Wasser füllen und alles entsorgen, bevor wir morgen wegfahren, Das ist in Deutschland im Gegensatz zu den anderen Ländern, nämlich nicht so einfach, Hier findet man außerhalb von Campingplätzen kaum Entsorgungsstationen und kostenloses Frischwasser eh nicht. Wenn überhaupt, gibt es mal einen Automaten, den man mit Euros füttern muss, damit es ein paar Liter Wasser gibt.
Und hier noch die Route von heute.
Und hier noch die Route von heute.









































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