Wie schon so oft, kam gegen 20 Uhr die Sonne noch mal raus. Etwas frustrierend, wenn man den ganzen Tag über in der Suppe rumgefahren ist.
Heute Morgen hat es dann Punkt 8 Uhr wieder angefangen zu regnen. Die Berge konnte man teilweise nur erahnen, so tief hingen die Wolken.
Wir haben dann mal den Wetterbericht durchforstet und festgestellt, dass hier im Nordland keine wirkliche Besserung in Aussicht ist. Mal einen Tag mit wechselnder Bewölkung, aber ansonsten nur Regen für die nächsten Tage.
So ärgerlich es ist, durch diese wunderschöne Landschaft einfach durchzufahren, ohne etwas davon zu sehen haben wir beschlossen, Strecke in Richtung Süden zu machen, wo die Vorhersagen eindeutig deutlich besser sind.
So ärgerlich es ist, durch diese wunderschöne Landschaft einfach durchzufahren, ohne etwas davon zu sehen haben wir beschlossen, Strecke in Richtung Süden zu machen, wo die Vorhersagen eindeutig deutlich besser sind.
Wir sind also kurz vor10 Uhr losgefahren und waren um 10.25 Uhr am Jektvik Fähranleger.
Die Fähre stand bei unserer Ankunft gerade da und wir konnten direkt reinfahren.
Die Fähre war bis Kilboghamn rund 50 Minuten unterwegs.
Die Fähre war bis Kilboghamn rund 50 Minuten unterwegs.
Die Ausblicke von der Fähre waren alles andere als berauschend und es regnete und regnete.
Auf dem Weg zum nächsten Fähranleger kamen wir unterweegs wieder an einer kleinen Tankstelle vorbei, wo Diesel wieder unter 20NOK gekostet hat. Obwohl wir noch nicht viel gefahren waren, haben wir die Karre gleich wieder vollgemacht.
Entlang der Strecke kamen alle paar Meter kleine und größere Wasserfälle den Berg runter. Leider kommt das auf den Fotos nicht gut rüber, weil man die Höhe der Fälle auf dem Bild einfach nicht richtig sieht.
Kurz nach 13.30 Uhr waren wir am Fähranleger in Nesna, wo schon ca. 20 Fahrzeuge standen. Die Fähre fährt nicht so oft, so dass wir bis 14.35 Uhr warten mussten, bis es mit der Fähre weiter nach Levang ging.
Auf dem Weg zum nächsten Fähranleger kamen wir unterweegs wieder an einer kleinen Tankstelle vorbei, wo Diesel wieder unter 20NOK gekostet hat. Obwohl wir noch nicht viel gefahren waren, haben wir die Karre gleich wieder vollgemacht.
Entlang der Strecke kamen alle paar Meter kleine und größere Wasserfälle den Berg runter. Leider kommt das auf den Fotos nicht gut rüber, weil man die Höhe der Fälle auf dem Bild einfach nicht richtig sieht.
Kurz nach 13.30 Uhr waren wir am Fähranleger in Nesna, wo schon ca. 20 Fahrzeuge standen. Die Fähre fährt nicht so oft, so dass wir bis 14.35 Uhr warten mussten, bis es mit der Fähre weiter nach Levang ging.
Die Überfahrt dauert nur rund 25 Minuten, so dass wir gegen 15 Uhr in Levang angekommen sind.
Von Levang ging es weiter auf der 17 bis Sandnessjøen. Hier haben wir eingekauft und einen Kaffee getrunken. Wir haben überlegt, ob wir noch die 60 km zur nächsten Fähre in Tjøtta fahren sollen. Wir haben dann aber nachgeschaut und festgestellt, dass die Fähre erst um 18.30 Uhr wieder fährt und da sie über eine Stunde braucht, war uns das zu spät.
Wir sind deshalb noch 8km aus Sandnessjøen raus zu einer alten Kiesgrube gefahren, wo wir heute übernachten.
Von Levang ging es weiter auf der 17 bis Sandnessjøen. Hier haben wir eingekauft und einen Kaffee getrunken. Wir haben überlegt, ob wir noch die 60 km zur nächsten Fähre in Tjøtta fahren sollen. Wir haben dann aber nachgeschaut und festgestellt, dass die Fähre erst um 18.30 Uhr wieder fährt und da sie über eine Stunde braucht, war uns das zu spät.
Wir sind deshalb noch 8km aus Sandnessjøen raus zu einer alten Kiesgrube gefahren, wo wir heute übernachten.
Wir haben von hier dann morgen früh noch rund 40km bis zur Fähre.
Wir hätten auch einen Parkplatz näher am Fähranleger genommen, aber lt. den Eintragungen in Park4Night sind seit dem letzten Jahr alle Parkplätze entlang der 17 in dieser Gegend mit Übernachtungsverbotsschildern aufgerüstet worden. Das liegt einfach daran, dass sich ein kleiner Teil der Camper nicht benehmen kann und eine Sauerei hinterlassen oder auch die Chemietoilette in die Landschaft kippen.
Das ist einfach schade, weil durch solche Idioten immer mehr reglementiert wird.
Hier in der stillgelegten Kiesgrube sollten wir jetzt angeblich einen Blick auf die "Sieben Schwestern", eine bekannte Gebirgsformation in Norwegen haben. Allerdings haben die sich ganz offensichtlich versteckt.
Auf jeden Fall haben wir hier ein ruhiges Plätzchen und werden morgen noch ein ganzes Stück Richtung Süden in der Hoffnung fahren, dass wir dort dann wieder etwas mehr von der schönen Landschaft sehen.
Hier in der stillgelegten Kiesgrube sollten wir jetzt angeblich einen Blick auf die "Sieben Schwestern", eine bekannte Gebirgsformation in Norwegen haben. Allerdings haben die sich ganz offensichtlich versteckt.
Auf jeden Fall haben wir hier ein ruhiges Plätzchen und werden morgen noch ein ganzes Stück Richtung Süden in der Hoffnung fahren, dass wir dort dann wieder etwas mehr von der schönen Landschaft sehen.
Sollten wir jemals noch einmal nach Norwegen kommen und das Wetter ist schön müssen wir die 17 halt noch einmal fahren.
Ps.: Es ist jetzt 19.29 Uhr und wir waren gerade draußen. es ist unglaublich, über dem Berg ist blauer Himmel. Ich reiche euch das morgen nach.




















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